So setzen Sie Ihr Unternehmen in Szene

So setzen Sie Ihr Unternehmen in Szene

Ein Unternehmen muss heutzutage nicht nur mit seiner Dienstleistung oder seinem Handwerk überzeugen, sondern braucht auch einen zeitgemässen Auftritt. Dazu gehören immer auch Fotos, die zur Firma passen. Was es dazu alles braucht.

Die Büroräume sind bezogen, die Computer installiert, das Firmenauto beschriftet. Endlich kann die neue Firma loslegen. Was aber häufig in der Startphase vergessen geht, ist ein überzeugender Auftritt des Unternehmens, vor allem die Homepage. Gerade heutzutage suchen viele Leute nach Informationen im Internet. Wenn man dort eine Firma nicht findet, hat sie keine Chance. Ist der Auftritt im Netz nicht modern und benutzerfreundlich, hat der potenzielle Kunde einen schlechten Eindruck. Er will wissen, was angeboten wird und wer in der Firma arbeitet. Und er will es sehen. Darum werden Fotos für den Auftritt einer Firma immer wichtiger. Damit sich eine Firma auch positionieren kann, sollten diese Fotos professionell gemacht werden.

Fotos passen zum Firmenauftritt

Mitarbeiter- und Firmenfotos lassen sich nicht schnell und kurzfristig machen. Die Bilder müssen in den Auftritt des Unternehmens passen. Vielleicht besteht bereits ein Farbkonzept oder ein Logo? In einem ersten Gespräch kann der Fotograf die Wünsche und Ideen des Inhabers aufnehmen. Es ist wichtig, was die Firma macht und wo sie arbeitet. Als Inspiration für gelungene Fotos kann auch das Internet dienen. Der potenzielle Kunde will sich – wortwörtlich – ein Bild des Unternehmens machen können. Im gemeinsamen Gespräch soll festgelegt werden, in welchen Räumlichkeiten fotografiert wird und wie die Mitarbeitenden dargestellt werden. Fotografiert man sie an der Arbeit und mit den Produkten? Dabei ist auch wichtig, ob alle fotografiert werden oder nur die Geschäftsleitung. Sympathisch wirkt es auf alle Fälle, wenn das Shooting in den Firmenräumen und bei der Arbeit stattfindet. Der Bäcker soll in der Backstube stehen, der Maler zwischen seinen Farbtöpfen und der Disponent an seinem Büroplatz. Denn schlussendlich sind die Fotos und der Auftritt die Visitenkarte der Firma im Netz.

Gutes Shooting braucht Zeit

Das Shooting der Räumlichkeiten, der Produkte und der Mitarbeiter braucht Vorbereitung, denn der Fotograf erstellt ein ganzes Bildkonzept. Schlussendlich sollen die Fotos die Firma repräsentieren und dem Kunden nicht etwas vorgaukeln. Idealerweise spricht sich der Fotograf auch mit der Agentur ab, die den restlichen Auftritt der Firma erstellt hat (Grafik, Layout, Internet, etc.). So entstehen Fotos, die ins Gesamtkonzept der Firma passen.

Für das Shooting selbst muss genügend Zeit eingeplant werden. Der Fotograf schafft eine Atmosphäre, in der sich die Menschen wohl fühlen. Das macht nicht jeder gleich. Es lohnt sich, bevor man einen Fotografen bucht, sich nach Referenzkunden zu erkundigen. Manchmal braucht es auch etwas länger, bis das Foto im Kasten ist. Die Protagonisten sind ja schliesslich keine Profis. Hier kommt es auf das Einfühlungsvermögen des Fotografen an.

Mitarbeiter sind die Visitenkarte – nicht nur auf den Fotos

Das Ziel des Shootings ist es, einerseits gelungene Fotos zu erhalten, mit denen die fotografierten Personen glücklich sind. Andererseits bilden die Fotos auch die Visitenkarte des Unternehmens im öffentlichen Auftritt.

 

Beispiel Fotoshooting NZZ Media Solutions AG

Hochwertige Fotoalben aus Italien

Ein schönes Foto bleibt für immer. Am besten in einem Album

Erinnern Sie sich noch an Ihre Kindheit? Ein Foto war etwas Spezielles, ein Fotoalbum noch mehr. Meist hatte ein Fotofilm 36 Aufnahmen, die man sorgfältig «verbrauchte». Oft war nach dem Entwickeln die Überraschung gross über die gemachten Bilder, manchmal gab es auch enttäuschte Gesichter, weil ein besonderer Moment unscharf oder verwackelt war. Sicher erinnern Sie sich auch noch an Ihre Kindheit, weil Sie – oder Ihre Eltern – die Fotos sorgfältig in einem Album gesammelt haben. Pro Kind ein Album hiess es in vielen Familien.

Heute hat sich die Zeit geändert: Mit Digitalkameras spielt es keine Rolle mehr, wie viele Fotos gemacht werden. Und ob ein Foto verwackelt ist, kann man auf dem Bildschirm unmittelbar überprüfen. Jeder Moment kann festgehalten werden und nach den Ferien hat man gut und gerne 1'000 Fotos auf der Speicherkarte, die noch viele Bilder mehr zugelassen hätte. Das hat alles sein Gutes. Doch was passiert mit den Fotos? Wann haben Sie das letzte Mal den Computer gestartet, um ihre Fotos anzuschauen? Oft werden sie auf den Computer geladen, wo sie fortan ein Dasein als Archivmaterial fristen. Dazu kommt ein oft unterschätztes Problem: Ist der Datenträger von den Norwegen-Ferien 2005 überhaupt noch mit meinem neuen Laptop kompatibel?

Ich finde, die schönsten Fotos gehören nicht einfach in einen Ordner auf dem PC. Sie sollten entwickelt und in einem Album gesammelt werden. Wie früher, als die Fotos säuberlich eingeklebt wurden. Heute hat man aber viel mehr Möglichkeiten, ein schönes Fotoalbum zu gestalten. Besonders für Hochzeiten oder runde Geburtstage eignet sich ein schönes Album. Dieses nimmt man regelmässig aus dem Gestell und erinnert sich an den schönen Tag, an die lustigen und emotionalen Momente oder an all die Gäste, die teilgenommen haben.

Für meine Kundinnen und Kunden gestalte ich regelmässig Fotoalben. Häufig für Hochzeitspaare, welche von ihren schönsten Tag etwas Bleibendes in den Händen halten möchten. Es war nicht einfach, einen Produzenten zu finden, der die Alben nach meinen Vorstellungen herstellte. Mit Graphistudio aus Italien habe ich den richtigen Partner für hochwertige und zeitlose Fotoalben gefunden. Die besten Fotografen produzieren mit dieser Traditionsfirma und so war ich stolz, als ich die Firma persönlich besuchen durfte. In Italien konnte ich mir selbst ein Bild über die Arbeit von Graphistudio machen, schauen Sie sich das Video an. Italienischer Stil und Design treffen auf technische Innovationen, neueste Druckverfahren und exklusive Materialen. Es entstehen Fotoalben, die etwas Besonderes ausdrücken. Man merkt ihnen an, dass sie nicht einfach ein Buch mit Bildern sind, sondern einen Schatz hüten, der unsere Seele berührt. Jedes Album ist ein Unikat.  Ich habe Graphistudio als verlässlichen Partner kennengelernt, der jeden Auftrag zu meiner vollsten Zufriedenheit ausführt.

Möchten Sie sich selbst ein Bild über die Alben von Graphistudio machen? In meinem Fotostudio in Uster zeige ich Ihnen gerne einige Belegexemplare.

 

Die Geschäftsleitung muss nicht immer Anzug und Krawatte tragen

«Die Geschäftsleitung muss nicht immer Anzug und Krawatte tragen»

Alex Lörtscher, warum braucht eine Firma eigene Bilder?

Jede Firma hat ihre eigene Kultur und ihren eigenen Charakter. Das sollte das Unternehmen auch in ihren Bildern zeigen und nicht auf Standardbilder setzen. Im Internet werden Bilder immer wichtiger, eine Firma muss darum für ihren Auftritt auch eigene, professionelle Bilder haben. Nur so wirkt sie für die Kunden authentisch.

Wie positioniert sich eine Firma am besten?

Aussagekräftige Bilder helfen hier natürlich sehr. Auf diesen Bildern muss ich aber auch den Charakter, das Geschäft und die Menschen des Unternehmens erkennen. Ein bekanntes Sprichwort heisst ja auch: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Auf einem gelungenen Firmenbild erkenne ich den Charakter des Unternehmens.

Wie kommt ein Unternehmen zu solchen Bildern?

Das braucht eine gründliche Vorbereitung. Als Fotograf will ich das Unternehmen kennenlernen, die Räume und Maschinen sehen. Wir brauchen eine attraktive Location, die zur Firma und den Menschen passt. Gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickle ich auch eine Bildidee. Im persönlichen Gespräch werden der Ablauf eines Fotoshootings besprochen und Detailfragen geklärt. Nur mit einer genauen Vorbereitung kann man die Zeit für die Fotos nutzen. Dies ist gerade bei Shootings entscheidend, bei denen Führungspersonen involviert sind. Und schliesslich muss ich als Fotograf eine entspannte Atmosphäre schaffen.

Kannst du dir das erklären?

Die Menschen, die ich fotografiere, sind keine Profis. Sie sind sich nicht gewohnt, vor der Kamera zu stehen, ein Foto vielleicht auch mehrmals zu machen. Indem ich ihnen den Ablauf, die Geräte, die Idee des Shootings erkläre, nehme ich ihnen die Angst vor der Kamera. Oft hilft auch eine Prise Humor für ein gutes Foto.

Wie kann sich eine Firma mit ihren Fotos abheben?

Oft hilft es, den üblichen Rahmen zu verlassen. Die Geschäftsleitung muss nicht immer Anzug und Krawatte tragen, es müssen nicht immer Porträts von vorne sein und es braucht auch nicht immer eine "saubere" Umgebung. Bei einer Spenglerei kann man die Fotos zum Beispiel während der Arbeit machen. Das wirkt authentisch.

 

www.portraitfotografie-alex.ch

Einfühlen gehört auch zur Vorbereitung

Einfühlen gehört auch zur Vorbereitung

Die Institution Barbara Keller in Küsnacht bietet Menschen mit einer Lernschwäche, einer geistigen Behinderung und/oder einer leichten psychischen Beeinträchtigung ein Umfeld, in dem sie sich entwickeln, lernen und leben können. Zur Institution gehören ein Berufsbildungszentrum, ein Internatsbetrieb, eine Werkstätte und ein Wohnhaus.

Auch von einer Institution im sozialen Bereich wird mittlerweile ein professioneller Auftritt erwartet. Dazu gehören auch Bilder. Ich wurde von der Institution angefragt, eine Fotoreportage mit den Mitarbeitenden und Bewohnern zu machen. Natürlich habe ich gerne zusagt, obwohl ich schon Respekt vor dieser anspruchsvollen Aufgabe hatte.

Mir ist von Anfang an klar gewesen, dass es eine intensive Vorbereitung braucht. Ich habe die Institution darum in Küsnacht besucht, um die Menschen dort kennenzulernen. Für die Shootings habe ich mir jeweils einen ganzen Tag Zeit genommen und auch mit Pauschalen gearbeitet.

Bei solchen Aufträgen darf niemand unter Zeitdruck stehen, wir brauchen eine entspannte Atmosphäre. Schritt für Schritt habe ich die Bewohnerinnen und Bewohner kennengelernt, ihnen erklärt, was ich mache und wofür die Bilder verwendet werden.

Einfühlen gehört auch zu meiner Vorbereitung. Die Bilder kommen nämlich nicht nur auf die Homepage, sondern auch im Jahresbericht und in diversen Broschüren. Sie sollen ein authentisches Bild der Institution, ihrer Mitarbeitenden und ihrer Bewohner abliefern.

Mit der Zeit wurde ich als Teil der Gemeinschaft akzeptiert. Es war schön zu sehen, dass die Menschen Vertrauen in mich gefasst haben. Danach war die Fotoreportage wie jedes andere Shooting. Nein, es war sogar lustiger und abwechslungsreicher. Die Bewohner hatten ihre Hemmungen verloren, vertrauten mir und hatten Freude daran, einen Tag im Rampenlicht zu stehen.

Entstanden sind schlussendlich Bilder, denen man die sorgfältige Vorbereitung ansieht. Den Mitarbeitenden sieht man an, mit wieviel Einsatz und Einfühlungsvermögen sie jeden Tag zur Arbeit gehen. Und bei den Bewohnern merkt man, dass sie sich in der Institution Barbara Keller wohl fühlen und gerne dort leben.

Auch die Auftraggeberin war begeistert von meiner Arbeit. «Ich darf Alex von allen Seiten ein grosses Lob aussprechen. Er hat super Bilder gemacht. Wir freuen uns sehr, auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm», sagt Ramona Rusterholz, zuständig für Marketing und Kommunikation bei der Institution Barbara Keller in Küsnacht.

Die Zusammenarbeit mit mir wird fortgeführt. Das ist wunderbar, denn die Institution und ihre Menschen sind mir nämlich bereits ans Herz gewachsen.

 

Fotos Institution Barbara Keller

5 Tage beim Besten in London

Kürzlich habe ich mal wieder die Schulbank gedrückt. Beim Fotoworkshop von Jerry Ghionis in London. Wer Jerry googelt sieht es auf einen Blick: Seine diversen Fotopreise sind wohl kein Zufall! Er versteht sein Handwerk, was ich in dieser Woche noch auf eindrückliche Art und Weise erfahren sollte. Und das nicht nur beim Fotografieren mit Models.

Ein Mann von Welt...

Als gebürtiger Grieche lebt und liebt er in Australien und in den Amerika. Immer mit dabei ist seine Herzensdame, die er verehrt wie ein Mann das erste kühle Bier nach einer 3-wöchigen Wüstendurchquerung. Sie schaut für das Rechte und hält ihm den Rücken frei. Und dieser ist – wie er uns später berichtet – etwas angezählt.

Ein genialer Allrounder...

Ich finde mich in einer Gruppe von Fotografen aus der ganzen Welt wieder. Aufmerksam und interessiert folgen wir seinen Ausführungen. Bald wird klar, dass es sich hier um ein Multitalent handelt. So kreativ und inspiriend seine Fotografien sind, so emotional und unterhaltend ist sein Unterricht.

Der etwas andere Weg...

"Was ist dein perfekter Tag?" fragt er und spricht weniger vom perfekten Bild als vom perfekten Tag. Im Seminarraum bleibt jetzt kaum eine Auge trocken. Bewegt und sichtlich mitgenommen werden Taschentücher ausgepackt. Jetzt ist wohl klar, dass es sich definitiv nicht um einen typischen Fotoworkshop handelt.

Wie du besser wirst...

So manch einer wird sich jetzt fragen was das soll! Jerry spricht über den Unterschied zwischen einem glücklichen und einem einsamen Leben. Durch das Schluchzen im Raum wird deutlich wie schwierig es als Fotograf sein kann. Was Jerry jetzt zündet ist ein Feuerwerk mit Tipps und Tricks. Über 20 Jahre Erfahrung lassen ihn da aus dem vollen schöpfen! Es gibt kaum einen Winkel den er nicht durchleuchtet.

Fit für die Zukunft...

Nach diesen Tagen bei Jerry Ghionis bin ich überzeugt: Die Fotografie wird wieder an Bedeutung gewinnen. Vielleicht nicht heute. Vielleicht nicht morgen. Sicher aber in einer Zukunft, in der kaum mehr Zeit zum Leben bleibt. Und: Schöne Fotos erinnern. An schöne und unvergessene Momente.

Ein schönes Foto bleibt. Für immer. Für die Ewigkeit. 

 

www.hochzeitsfotograf-alex.ch