Für viele ein Traum: als Model vor der Kamera.

Wie werde ich Model?

Wer Fotomodell werden will, muss in der Regel selbst aktiv werden. Hier kannst du nachlesen, was es braucht und worauf man achten muss, damit der Start gelingt. Für eines sorgt Alex natürlich auch: die besten Fotos. Viel Erfolg!

Von Johannes Kornacher

Für viele ein Traum: als Model vor der Kamera. Wer in diese Welt eintauchen will, muss sich in der Regel aktiv drum bemühen. Der Agent, der dich an der Tramhaltsstelle anspricht und zu einem Probetermin einlädt – das passiert eher im Film als in der Realität.

Was braucht es um Model zu werden?

Sich selbst bewerben ist die Regel, und das geht nur mit guten, professionellen Fotos. Schnappschüsse oder selbstgemachte Bilder vom Handy sind no-goes. Hier geht es um Professionalität, und die erreicht man nur mit professionellen Bildern. Die schickt man nicht einfach mit einem freundlichen Email an eine Agentur. In der Branche üblich ist entweder ein Modelbook oder – noch besser - eine sogenannte Sedcard. Sedcards sind das wichtigste Werbemittel eines Models, die persönliche Visitenkarte. Damit kommt man mit potentiellen Kunden – in der Regel sind das Modelagenturen – in Kontakt. So gelangt man an Aufträge. Gängig sind beidseitig bedruckte, farbige A5-Karten oder gefaltete A4-Karten. Davon muss man auch ein PDF haben.

Dein erster Eindruck als Model entscheidet

Mit der Sedcard willst du auf Anhieb überzeugen. Auf der Card müssen fünf aussagekräftige Fotos des Models zu sehen sein. Als erstes ein grosses Porträtfoto. Die anderen vier sind ein Mix aus Ganzkörper, Outfit, Styling und eines nach persönlicher Wahl. Hier findest du Beispiele von Modelfotos, welche Alex gemacht hat.

Unter den Fotos stehen dann die persönlichen Daten wie Alter, Körpermasse, Grösse und Gewicht. Dazu natürlich die Kontaktdaten, die Postadresse ist nicht nötig und schützt die Privatsphäre. Jetzt hat die Agentur alles Wichtige auf einen Blick.

Was du bei den Sedcard-Fotos beachten solltest

Wichtig ist die Wandlungsfähigkeit eines Models. Die Fotos sollten in verschieden Styles und Posen sein und zeigen, dass man als Model vielseitig gut aussehen kann. Die Fotos müssen filterfrei sein und nur dich abbilden, keine weiteren Objekte (Menschen, Tiere, Autos etc). Es geht nur um dich! Wer sich natürlich und selbstbewusst zeigt, macht Punkte.

Der Name der Sedcard stammt übrigens ab von Sebastain Sed, Geschäftsführer der britischen Modelagentur Parker-Sed in den 1960ger Jahren. Zur Standardisierung von Auswahl und Buchung internationaler Modelle entwicklete Sed die Karte, die bald von anderen Agenturen weltweit übernommen wurde. Parker-Sed gibt es laengst nicht mehr, die Sedcard jedoch ist geblieben.

Mit dem Rat des Fotografen zum Model-Erfolg

Was schön und attraktiv ist, beurteilen andere. Nicht jeder Mensch, der schön ist, ist auch fotogen. Und jemand, der sich selbst nicht so toll findet, kann auf Fotos ganz wunderbar herüber kommen. Deshalb sollten Einsteiger den Rat von Fotografen einholen, bevor sie an eine Bewerbung denken. Ob Mann oder Frau, Teenie, Best Ager oder Senior Model - was wirklich zählt, ist eine authentische Ausstrahlung.

Wie genau muss ich bei der Bewerbung vorgehen?

Erst sollte man die Agenturen der eigenen oder nächsten Stadt anschreiben. So wird für Probetermine schon mal der Aufwand (Zeit, Reisen) reduziert. Bewerbungen dauern. Man sollte sich auch die Websites von Modellagenturen anschauen, nicht nur um festzustellen, welche Models sie haben und eventuell suchen, sondern auch um zu sehen, wie sie arbeiten und ob sie seriös sind. Es bringt nichts, dann nachzuhaken. Wenn die Agentur etwas von dir will, meldet sie sich, sonst normalerweise nicht.

Nur mit professionellen Model-Agenturen arbeiten

Generell sollte man immer mit einer Agentur arbeiten. Sie verhandlen mit den Kunden und wissen genau, wen und was die brauchen. Agenturen sind die Schnittstelle zwischen Kunden und Models. Es muss immer gratis sein, bei einer Agentur aufgenommen zu werden. Wer dafür Geld nimmt, ist nicht seriös. Vorsicht bei Anfragen oder Aquisition über Social Media wie Facebook. Branchenkenner raten davon ab. «Das ist oft unseriös» sagt Judith Pelz, deutsches Best Ager Model. «Man sollte immer wenigstens kritisch prüfen, wem man Bilder zukommen lässt.»

Was du bei deinen Sedcard-Fotos beachten solltest

Die Fotos sind enorm wichtig. Man sollte mindestens einmal pro Jahr ein professionelles Shooting absolvieren und die Sedcard aktualisieren. Nichts ist schlimmer als veraltete Informationen – und die Fotos sind die wichtigsten Informationen, die ein Model hat.

Was braucht es damit du vielleicht Model wirst?

Man braucht keinen Uniabschluss, um Model zu werden. Die Voraussetzungen sind dennoch klar. In der Regel muss man mindestens 14 Jahre alt sein, schlank, als Frau mindestens 170 cm und als Mann mindestens 180 cm gross sein. Man braucht ein fotogenes Gesicht, eine gute Ausstrahlung und Auffassungsgabe. Diziplin, Geduld und Ausdauer sind ebenso gefragt wie mindestens Englischkenntnisse. Als Model muss man bereit sein zu unregelmässigen Arbeitszeiten und Arbeitsorten. Ein Model hat Erfolg, wenn es teamfähig und kontaktfreudig ist, zudem kann es mit Professionalität, Pünktlichkeit und einer positiven Arbeitshaltung punkten.

Doch bevor es soweit ist, braucht es drei Dinge: gute Bilder, gute Bilder und – gute Bilder. Spätestens hier kommt Alex ins Spiel: Er sorgt dafür, dass du stark ankommst. Vor deinem Fotoshooting kannst du gerne auch einen unverbindlichen Termin bei ihm im Fotostudio in Uster vereinbaren.

FOTOSHOOTING IM FOTOSTUDIO FÜR DEINE SEDCARD

MIT EINEM TFP FOTOSHOOTING ZU DEINEN GRATISBILDERN

Finden Sie Ihre Liebe online - mit einem tollen Foto

Finden Sie Ihre Liebe online – mit einem tollen Foto

Es ist doch so: Wer seine Liebe nicht am Arbeitsplatz oder im Sportclub kennenlernt, tut dies mit grosser Wahrscheinlichkeit im Internet. Partner-Plattformen gibt es viele, seriöse wie zwielichtige. Alle haben eins gemeinsam: Es zählt der erste Eindruck übers Bild. Alex zeigt, worauf es hier ankommt. 

Von Johannes Kornacher

Online ist der erste Eindruck aufs Bild und das Textprofil reduziert. Wechselnde Gesten, Mimik, der Gang, das Lachen oder die Stimme kommen da nicht vor. Stimmt also das Bild nicht, hat man schlechte Karten. Wer auf Online-Dating setzt, sollte dem Bild Aufmerksamkeit widmen. Allerdings gilt auch hier: nicht zu dick auftragen! 

Worauf muss ich bei Bildern für Online-Dating achten?

Zunächst ein strategischer Tipp: Sehen Sie sich die Plattform gut an, auf der Sie suchen wollen. Überprüfen Sie die Werbeaussagen und die Qualität der Website. Billig ist hier auch billig. Man sieht schnell, wo die Prioritäten sind. Ein Portal, das Sie berät, wie Sie sich am besten darstellen, will auch Ihren Erfolg. Eines, das Ihnen nur Versprechungen macht, will nur den eigenen Erfolg. 

Sie wollen jemanden kennenlernen, also zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite. Es geht um Sie, nehmen Sie darum ein schönes Porträtbild. Sie müssen gut erkennbar sein. Lassen Sie also Bilder weg, die aus der Distanz gemacht wurden, unscharf sind oder solche mit niedriger Auflösung. Sonnenbrille ist ein NOGO! 

Onlinedating ist Zeigen, wer man ist, nicht sein will

Am sympathischsten wirkt ein kleiner Porträtmix. Am besten drei bis fünf Bilder in verschiedenen Umgebungen und Posen. Auch hier gilt: Stellen Sie eine aussagekräftige Auswahl zusammen. Sie muss aber nicht alles von Ihnen verraten. Sie soll zeigen, wer Sie sind und neugierig machen. Wer 20 Bilder einstellt, die sich auch noch ähneln, sagt damit auch etwas aus, etwa: Ich bin so begeistert von mir, kann nicht Wesentliches unterscheiden, ist mir egal, was der andere denkt usw. Noch ein wichtiger Aspekt: Es dürfen keine anderen Menschen erkennbar drauf sein. Dies nicht nur aus Gründen von Datenschutz und Privatsphäre, sondern aus Prinzip: Es geht hier ausschliesslich um Sie. 

Denken Sie bei der Wahl des Bildes immer daran, dass Sie eine Botschaft von sich versenden, nicht nur eine Ansicht. Sie zeigen etwas (ausser sich selbst natürlich), was Ihnen wichtig ist. Beispiel: Sie fahren Ferrari und Sie lieben Ihr Auto über (fast) alles. Zeigen Sie sich mit dem Auto, und das vielleicht sogar mehrfach, lautet die Botschaft: Mein Ferrari und ich. Haben Sie keinen Ferrari, lassen sich aber vor einem ablichten, lautet die Botschaft hier: Ich hätte gerne einen, kann ihn mir aber nicht leisten. Wollen Sie das wirklich mitteilen?

Senden Sie klare, authentische Botschaften

Entscheidend beim Bild ist die Authentizität. Oft passieren grobe Fehler, etwa wenn jemand ein Bild mit einem Hund einstellt. Denkt vielleicht: Das zeigt, ich bin tierlieb. Der Betrachter folgert: Aha, hat Hund. Was bedeutet das für mich? Ferien in der Hundeschule? Ein vielleicht tragisches Missverständnis, denn der Hund ist gar nicht der eigene.

Klare Fotos senden eine klare Botschaft: «Ich bin einzigartig, lerne mich kennen!» Dagegen ist ein liebloser Mix schlechter Fotos beim Onlinedating eine vage Aussage. Oder noch schlimmer, eine negative. «Hallo, ich ignoriere das wichtigste Prinzip der Kommunikation!» Nämlich: Entscheidend ist, was beim Betrachter ankommt, nicht das, was man sagen möchte

Onlinedating ist persönliches Marketing

Was soll also aufs Bild, und wie soll es sein? Wenn Sie sich für ein Porträtbild entscheiden, bitte kein Passfoto. Auch ein Profi-Passbild wirkt eben – wie ein Passbild. Zu formal. Hier geht es um Ihre Persönlichkeit. Zeigen Sie ihre Facetten! Etwa ein Bild mit ihrem Haustier, sollten Sie eines haben. Machen Sie Sport, spielen Sie ein Instrument, gärtnern Sie gerne, paddeln Sie am See, lieben Sie Ihre schöne Wohnung, ist Grillen Ihr Hobby, der Alpengipfel das Nonplusultra? Zeigen Sie’s. Nicht alles, aber das Wichtigste. Der/Die Zukünftige will Sie ja so wahrnehmen, wie Sie sind. Und zum Schluss noch der Matchwinner: Nehmen Sie beim Profilbild, das als Aufmacher erscheint, ein Foto, auf dem Sie sich selbst am besten erkennen und sich richtig gut damit fühlen. Mindestens dieses sollte ein Profifoto sein.

Ich fotografiere oft Menschen, die für das grosse Glück auf die Online-Welt setzen. Gerne können wir uns für einen unverbindlichen Schwatz erst einmal in meinem Fotostudio in Uster treffen. So kann ich Sie kennenlernen, und wir finden heraus, was für Sie am besten past. So kann ich Sie perfekt ins Bild setzen. Und wenn’s dann da draussen richtig funkt, erstelle ich gerne wunderschöne Paarfotos – oder sogar eine Hochzeitsreportage, die Sie Ihr Leben lang gerne ansehen warden ;-)

WEITERE INFOS ZUM FOTO-SHOOTING «ON LOCATION»

GUTSCHEIN FÜR EIN FOTOSHOOTING «ON LOCATION» VERSCHENKEN

Dank dem Bild erhielt ich den neuen Job

«Dank diesem Bild erhielt ich meinen neuen Job»

Interview mit einer Kundin

Sara wechselt dieses Jahr ihren Job von der Patientenadministration in den Bereich Treuhand. Obwohl sie keine Berufserfahrung vorweisen konnte, erhielt sie den Zuschlag. Was dies mit dem Bewerbungsfoto zu tun hat, erzählt sie im Interview.

Sara, was hast du ursprünglich gemacht?

Nach einer KV-Lehre in einem Spital, wechselte ich in eine Klinik, wo ich in der Patientenadministration arbeitete. Seit ich Mutter bin, arbeite ich nur noch Teilzeit. Vor einem Jahr habe ich eine Weiterbildung zur Sachbearbeiterin Rechnungswesen begonnen.

Nun wechselst du dieses Jahr den Job. Wie kam es dazu?

Ich wollte etwas Neues machen, eine andere Branche kennenlernen. So habe ich mich auch im Bereich Treuhand beworben, obwohl ich dort keine Arbeitserfahrung vorweisen konnte. Zu meiner grossen Überraschung lud mich ein Treuhandbüro zum Vorstellungsgespräch ein. 

Warum wurdest du zum Bewerbungsgespräch eingeladen?

Jedenfalls nicht wegen meiner Berufserfahrung (lacht). Ich habe sie auch gefragt, warum ich trotz der fehlenden Erfahrung eingeladen wurde. Sie erwähnten dann die Bewerbung und meinten «Mit dem Foto haben Sie uns schon gewonnen!». Offenbar konnte ich auch im Gespräch überzeugen und dieses Jahr darf ich meine Stelle antreten. Ich bin mega happy!

Das Foto entstand vor rund einem Jahr. Erzähl doch mal!

Genau. Ich stiess im Internet auf das Angebot, das mich sofort überzeugt hat. Nach der Arbeit – mein Arbeitgeber wusste nicht, dass ich mich bewerbe – konnte ich bei dir im FotoStopp in Uster vorbeikommen und die Fotos machen. Die Atmosphäre war sehr locker und ich fühlte mich wohl vor der Kamera.

Was hat dich bei meinem Angebot für Bewerbungsfotos überzeugt?

Ich konnte alles online abwickeln, mir einen Slot buchen. Die 30 Minuten reichten aus, weil schon alles vorbereitet war. Es war aber auch deine lockere und doch professionelle Art, sodass ich mich sofort wohlfühlte. Und natürlich ist der Preis sehr fair – ich bezahlte 50 Franken für ein professionelles und bearbeitetes Bild. Und schliesslich erhielt ich auch dank diesem Bild meinen neuen Job!

Liebe Sara, herzlichen Dank dir für das Gespräch und weiterhin viel Freude in deinem neuen Job!

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Familienfotos beim Fotografen draussen «on Location» machen

Familienfotos beim Fotografen draussen «on Location» machen

Mit seinem Angebot Shooting «on Location» bietet der Fotograf aus Uster eine coole Alternative für Familienfotos im Fotostudio. Dazu begleitet er mit seiner Kamera Familien zum Beispiel zum gemeinsamen Ausflug in den Wald und macht ganz nebenbei tolle Familienbilder. Seine Bilder wirken dadurch nicht gestellt und das gemeinsame Fotoshooting draussen in der Natur ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

Das Fotografieren von Kindern ist gar nicht so einfach! Oft haben die Kids bei einem Fotoshooting alles andere im Kopf und müssen da primär mal das Studio ganz genau inspizieren… 😉 Die Geduld der Kinder wird durch die zu hohen Erwartungen der Eltern strapaziert und der gemeinsame Gang zum Fotografen endet so oft in einem totalen Chaos.

Kinder wollen spielen und nicht fotografieren

«Viel einfacher unternimmt man mit der ganzen Familie zum Beispiel einen Ausflug zum Kieshaufen im Wald», weiss der stolze Papi und Vater einer Tochter zu berichten. Die Kinder dürfen so ihr liebstes Spielzeug zum Shooting mitnehmen und haben beim Kieshaufen im Wald mit ihrem Lieblings-Bagger auch alle Hände voll zu tun. So wird das eigentliche Shooting zur Nebensache und der Fotograf Teil eines lustigen und erlebnisreichen Familienausflugs.

Was tun wenn das Wetter nicht mitspielt?

Ein Fotoshooting draussen hat natürlich den Nachteil, dass sich das Wetter auch mal von seiner launischen Seite zeigen kann. Sollte der Wetterbericht für das geplante Shooting allzu schlecht sein, lohnt es sich das geplante Shooting zu verschieben. «Bei unsicherer Wetterlage entstehen auch coole Bilder in alten Fabrikgebäuden und Lagerhallen, die im Regenfall Schutz bieten», weiss der Fotograf.

Was kostet ein Fotoshooting für die Familie?

Für ein Shooting draussen mit der ganzen Familie braucht es eine gute Planung und Vorbereitung. Auch sollte bei den Aufnahmen mit den Liebsten kein Zeitdruck und keine Hektik bestehen. Aus diesem Grund dauert ein solches Fotoshooting länger und findet oft an Wochenenden statt. Zum Preis von CHF 675.- bekommt die Familie sämtliche Bilder im Originalformat, welche in einem 2-Stunden-Shooting entstehen.

Weitere Infos zu einem Familienshooting «on Location»

Gutschein für ein Fotoshooting «on Location» verschenken

Fotoshooting in Winterthur

Fotoshooting «on Location» in der Halle 53 in Winterthur

Bei einem Shooting «on Location» entstehen Bilder im Freien am Ort deiner Wahl. Solche Fotoshootings werden früh geplant, umso wichtiger, dass auch das Wetter stimmt. Wer will schon im Dauerregen Fotos machen? Die Halle 53 in Winterthur eignet sich optimal für ein Shooting draussen. Die alte Fabrikhalle bietet Parkplätze und viel Raum für den kreativen Fotografen. Allerdings darf nur mit einer offiziellen Bewilligung fotografiert werden.

Das schönste Parkhaus in Europa

Die denkmalgeschützte Halle 53 direkt neben dem Werk 1 in Winterthur ist bekannt als «schönstes Parkhaus Europas». Und das ist noch nicht mal übertrieben! Die Halle 53 ist definitiv meine bevorzugte Location und sicher einer der schönsten Orte in Winterthur für ein Fotoshooting. Bald soll die ehemalige Grossgiesserei zum neuen Zentrum des Kulturlebens werden. Die Stadt Winterthur hat den Betrieb übernommen. Bleibt zu hoffen, dass noch möglichst lange alles so bleibt wie es derzeit ist.

Die Halle 53 verbindet Industriegeschichte und urbane Zukunft. Eigentlich wird sie derzeit als Veranstaltungshalle für Tagungen und Kulturanlässe genutzt. Die grossen Fenster leuchten die Halle optimal aus. Die Kulisse mit Zeitzeugen von längst vergangener Industrie bieten Fotosujets à discrétion! Ich kann mir gut vorstellen, dass hier auch Hochzeitsfotos mit dem Brautpaar besonders gut gelingen.

Vorteile beim Fotoshooting Halle 53

Hier lässt es sich zu jeder Tageszeit gut fotografieren. Man kann direkt mit dem Auto in die Halle fahren. So sind selbst Shootings bei schlechter Witterung trocken möglich. Für ein Fotoshooting muss die Halle jeweils reserviert werden. Es lohnt sich das frühzeitige zu machen, der Ort ist mittlerweile weit herum bekannt. Mit Glück ist man so für ein cooles Shooting alleine. Und kann zum Beispiel während Michael Jackson «Billy Jean» aus dem Autoradio singt, locker und beschwingt coole Familienfotos machen. 2x Daumenhoch für diese Shooting-Location!

Auch eine originelle Geschenksidee

Ein Geschenk Gutschein für ein Fotoshooting kommt immer gut an. Meine Kunden überraschen damit ihren Partner, ihre Familie oder verschenken den Fotogutschein einem Arbeitskollegen zum Abschied und danken ihm für die langjährige Zusammenarbeit. Mehr als nur ein Geschenk: Ein Fotoshooting an einer Location wie die Halle 53 in Winterthur wird allen Beteiligten in Erinnerung bleiben. Der Gutschein für ein Fotoshooting kann online bestellt oder bei mir im Fotostudio in Uster abgeholt werden.

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WO FINDE ICH die Halle 53 in Winterthur?