Fotograf Tipps für Anfänger

Ein Fotograf verrät seine Tipps für perfekte Fotos

Interview mit Alex Lörtscher, Fotograf mit eigenem Fotostudio in Uster

 

Die digitale Transformation hat auch die Fotografie grundlegend verändert. Die analoge Fotografie fristet heute ein Nischendasein, digitales Fotografieren ist längst Trumpf. Die ganze Fotoindustrie hat sich grundlegend gewandelt. Fachgeschäfte gehen ein, Fotografen werden durch Fotoboxen ersetzt.

«Mehr denn je zählt heute in der Fotografie der Faktor Mensch», davon ist Alex Lörtscher, der Inhaber eines Fotostudios in Uster, überzeugt. Seit bald zehn Jahren macht der Fotograf aus Uster mit seiner Leidenschaft für das perfekte Bild Stellensuchende, Brautpaare und Firmeninhaber glücklich.

Auf eindrückliche Art und Weise zeigt er mit viel Engagement und Ausdauer, dass sich der Beruf Fotograf nicht einfach ersetzen lässt. Die vielen Weiterempfehlungen seiner Kunden beweisen, dass seine Arbeit sehr geschätzt wird.

Die Weiterbildung ist für den Autodidakten mit Betriebswirtschaftsstudium und Masterabschluss selbstverständlich. In Workshops lernt er von den weltbesten Fotografen und perfektioniert seine Fotokunst ständig. Zum Üben und Testen bietet er gelegentlich auch gratis Fotoshootings für Interessierte an.

Doch wie macht der Fotograf den Unterschied? «Wer sein Handwerk liebt und den Kundenkontakt schätzt, braucht sich in Zukunft keine Sorgen zu machen», davon ist Alex überzeugt. Ein Blick auf seine Google Bewertungen zeigt, dass er weiss wovon er spricht.

Mit dem Handy fotografieren heute alle. Dank Smartphone zeichnen wir mühelos weich und stellen frei. Trotzdem scheitern viele daran, ein anständiges Foto zu knipsen. Alex Lörtscher, Fotograf aus Uster, schafft Abhilfe und verrät seine wichtigsten Tipps für gelungene Fotos.

Tipp 1: Die Perspektive macht das Bild

Bleibe in Bewegung und versuche bei deinen Fotos verschiedene Perspektiven einzufangen. Mit der Kamera-Perspektive kannst du die gewünschte Bildwirkung betonen. Geschickt eingesetzt wirken so je nach Blickwinkel zum Beispiel Frauenbeine länger oder Porträtbilder autoritärer.

Tipp 2: Achte auch auf den Bildhintergrund

Überlege dir, was du mit deinem Bild ausdrucken möchtest. Porträtbilder von Einzelpersonen werden von Fotografen gerne mit Offenblende gemacht. Der Fokus liegt so auf der zu portraitierenden Person, während der Hintergrund unscharf ist. Wähle bei Porträts einen Hintergrund, der nicht von der Person im Bild ablenkt.

Tipp 3: Verstehe und kontrolliere das Licht

Wenn du drinnen fotografierst und du kaum Tageslicht für schöne Fotos hast, brauchst du eine künstliche Lichtquelle. Es gibt da eine Vielzahl von Blitz- und LED-Lösungen. Diffuser und Reflektoren machen deine Lichtquelle weicher oder helfen dir diese zu führen. Praktisch: Indirekt an die weisse Wand blitzen.

Tipp 4: Wähle die richtige Uhrzeit für das Shooting

Nicht jeder Zeitpunkt eignet sich für ein Fotoshooting gleichermassen. Für Aussenaufnahmen bei Tageslicht sind bei Fotografen die frühen Morgen- und die späteren Nachmittagsstunden sehr beliebt. Das warme Licht dieser Tageszeit verleiht den Gesichtern einen besonders schön schimmernden Hautton.

Tipp 5: Verstehe deine Kamera und nutze sie richtig

Nicht ganz unbedeutend ist natürlich auch das Handling deiner Kamera. Die heutigen Fotoapparate sind wahre Wunderwerke der Ingenieurskunst. Es lohnt sich deshalb, die verschiedenen Funktionen deiner Kamera zu studieren, damit du diese auch zielführend einsetzen kannst. Mach auch regelmässig ein Softwareupdate.

Wenn du bei deinem nächsten Fotoshooting auf diese Punkte achtest, wirst du am Resultat bestimmt auch Freude haben und dich noch lange über die schönen Bilder vom Fotoshooting freuen. Allgemein gilt natürlich auch in der Fotografie, dass der Meister nicht vom Himmel fällt.

Fotokurs für Einsteiger – selber besuchen oder verschenken

Interessiert dich die Fotografie und möchtest du in einem Einsteigerkurs lernen wie du schönere Bilder mit deiner Kamera machst? Sein Wissen gibt Alex in privaten Fotokursen weiter. Er erklärt dir die wichtigsten Grundlagen der Fotografie und gibt dir Starthilfe für die ersten Schritte mit deiner neuen Kamera.

 

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Teamfotos

Businessfotos und Mitarbeiterportraits für Firmen

Es sind die Menschen, die ein Unternehmen ausmachen. Jeder Einzelne von ihnen - egal ob Mitarbeiter oder Mitglied der Geschäftsleitung - repräsentiert die Firma. Die Mitarbeiter sind letztendlich das, was ihre Firma vom Mitbewerber unterscheidet. Daher sind professionelle Mitarbeiterfotos nicht nur selbstverständlich und eine gute Visitenkarte, sondern auch eine Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber.

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Für viele ein Traum: als Model vor der Kamera.

Wie werde ich Model?

Wer Fotomodell werden will, muss in der Regel selbst aktiv werden. Hier kannst du nachlesen, was es braucht und worauf man achten muss, damit der Start gelingt. Für eines sorgt Alex natürlich auch: die besten Fotos. Viel Erfolg!

Von Johannes Kornacher

Für viele ein Traum: als Model vor der Kamera. Wer in diese Welt eintauchen will, muss sich in der Regel aktiv drum bemühen. Der Agent, der dich an der Tramhaltsstelle anspricht und zu einem Probetermin einlädt – das passiert eher im Film als in der Realität.

Was braucht es um Model zu werden?

Sich selbst bewerben ist die Regel, und das geht nur mit guten, professionellen Fotos. Schnappschüsse oder selbstgemachte Bilder vom Handy sind no-goes. Hier geht es um Professionalität, und die erreicht man nur mit professionellen Bildern. Die schickt man nicht einfach mit einem freundlichen Email an eine Agentur. In der Branche üblich ist entweder ein Modelbook oder – noch besser - eine sogenannte Sedcard. Sedcards sind das wichtigste Werbemittel eines Models, die persönliche Visitenkarte. Damit kommt man mit potentiellen Kunden – in der Regel sind das Modelagenturen – in Kontakt. So gelangt man an Aufträge. Gängig sind beidseitig bedruckte, farbige A5-Karten oder gefaltete A4-Karten. Davon muss man auch ein PDF haben.

Dein erster Eindruck als Model entscheidet

Mit der Sedcard willst du auf Anhieb überzeugen. Auf der Card müssen fünf aussagekräftige Fotos des Models zu sehen sein. Als erstes ein grosses Porträtfoto. Die anderen vier sind ein Mix aus Ganzkörper, Outfit, Styling und eines nach persönlicher Wahl. Hier findest du Beispiele von Modelfotos, welche Alex gemacht hat.

Unter den Fotos stehen dann die persönlichen Daten wie Alter, Körpermasse, Grösse und Gewicht. Dazu natürlich die Kontaktdaten, die Postadresse ist nicht nötig und schützt die Privatsphäre. Jetzt hat die Agentur alles Wichtige auf einen Blick.

Was du bei den Sedcard-Fotos beachten solltest

Wichtig ist die Wandlungsfähigkeit eines Models. Die Fotos sollten in verschieden Styles und Posen sein und zeigen, dass man als Model vielseitig gut aussehen kann. Die Fotos müssen filterfrei sein und nur dich abbilden, keine weiteren Objekte (Menschen, Tiere, Autos etc). Es geht nur um dich! Wer sich natürlich und selbstbewusst zeigt, macht Punkte.

Der Name der Sedcard stammt übrigens ab von Sebastain Sed, Geschäftsführer der britischen Modelagentur Parker-Sed in den 1960ger Jahren. Zur Standardisierung von Auswahl und Buchung internationaler Modelle entwicklete Sed die Karte, die bald von anderen Agenturen weltweit übernommen wurde. Parker-Sed gibt es laengst nicht mehr, die Sedcard jedoch ist geblieben.

Mit dem Rat des Fotografen zum Model-Erfolg

Was schön und attraktiv ist, beurteilen andere. Nicht jeder Mensch, der schön ist, ist auch fotogen. Und jemand, der sich selbst nicht so toll findet, kann auf Fotos ganz wunderbar herüber kommen. Deshalb sollten Einsteiger den Rat von Fotografen einholen, bevor sie an eine Bewerbung denken. Ob Mann oder Frau, Teenie, Best Ager oder Senior Model - was wirklich zählt, ist eine authentische Ausstrahlung.

Wie genau muss ich bei der Bewerbung vorgehen?

Erst sollte man die Agenturen der eigenen oder nächsten Stadt anschreiben. So wird für Probetermine schon mal der Aufwand (Zeit, Reisen) reduziert. Bewerbungen dauern. Man sollte sich auch die Websites von Modellagenturen anschauen, nicht nur um festzustellen, welche Models sie haben und eventuell suchen, sondern auch um zu sehen, wie sie arbeiten und ob sie seriös sind. Es bringt nichts, dann nachzuhaken. Wenn die Agentur etwas von dir will, meldet sie sich, sonst normalerweise nicht.

Nur mit professionellen Model-Agenturen arbeiten

Generell sollte man immer mit einer Agentur arbeiten. Sie verhandlen mit den Kunden und wissen genau, wen und was die brauchen. Agenturen sind die Schnittstelle zwischen Kunden und Models. Es muss immer gratis sein, bei einer Agentur aufgenommen zu werden. Wer dafür Geld nimmt, ist nicht seriös. Vorsicht bei Anfragen oder Aquisition über Social Media wie Facebook. Branchenkenner raten davon ab. «Das ist oft unseriös» sagt Judith Pelz, deutsches Best Ager Model. «Man sollte immer wenigstens kritisch prüfen, wem man Bilder zukommen lässt.»

Was du bei deinen Sedcard-Fotos beachten solltest

Die Fotos sind enorm wichtig. Man sollte mindestens einmal pro Jahr ein professionelles Shooting absolvieren und die Sedcard aktualisieren. Nichts ist schlimmer als veraltete Informationen – und die Fotos sind die wichtigsten Informationen, die ein Model hat.

Was braucht es damit du vielleicht Model wirst?

Man braucht keinen Uniabschluss, um Model zu werden. Die Voraussetzungen sind dennoch klar. In der Regel muss man mindestens 14 Jahre alt sein, schlank, als Frau mindestens 170 cm und als Mann mindestens 180 cm gross sein. Man braucht ein fotogenes Gesicht, eine gute Ausstrahlung und Auffassungsgabe. Diziplin, Geduld und Ausdauer sind ebenso gefragt wie mindestens Englischkenntnisse. Als Model muss man bereit sein zu unregelmässigen Arbeitszeiten und Arbeitsorten. Ein Model hat Erfolg, wenn es teamfähig und kontaktfreudig ist, zudem kann es mit Professionalität, Pünktlichkeit und einer positiven Arbeitshaltung punkten.

Doch bevor es soweit ist, braucht es drei Dinge: gute Bilder, gute Bilder und – gute Bilder. Spätestens hier kommt Alex ins Spiel: Er sorgt dafür, dass du stark ankommst. Vor deinem Fotoshooting kannst du gerne auch einen unverbindlichen Termin bei ihm im Fotostudio in Uster vereinbaren.

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Mitarbeiterfotos und Bussiness Portrait mit Charakter

Mitarbeiterfotos und Bussiness Portrait mit Charakter

Alex, warum braucht eine Firma eigene Bilder?

Jede Firma hat ihre eigene Kultur und ihren eigenen Charakter. Das sollte das Unternehmen auch in ihren Fotos zeigen und nicht auf Standardbilder setzen. Im Internet werden schöne Fotos immer wichtiger, eine Firma muss darum für ihren Auftritt auch eigene, professionelle Bilder haben. Nur so wirkt sie für die Kunden authentisch.

Wie positioniert sich eine Firma am besten?

Aussagekräftige Bilder helfen hier natürlich sehr. Auf diesen Bildern muss ich aber auch den Charakter, das Geschäft und die Menschen des Unternehmens erkennen. Ein bekanntes Sprichwort heisst ja auch: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Auf einem gelungenen Firmenbild erkenne ich den Charakter des Unternehmens.

Wie kommt ein Unternehmen zu guten Bildern?

Das braucht eine gründliche Vorbereitung. Als Fotograf will ich das Unternehmen kennenlernen, die Räume und Maschinen sehen. Wir brauchen eine attraktive Location, die zur Firma und den Menschen passt. Ich habe zum Beispiel auch schon Mitarbeiterfotos für eine Treuhandfirma in einer Fabrikhalle gemacht.

Gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickle ich auch eine Bildidee. Im persönlichen Gespräch werden der Ablauf eines Fotoshootings besprochen und Detailfragen geklärt. Nur mit einer genauen Vorbereitung kann man die Zeit für die Fotos nutzen. Dies ist gerade bei Shootings entscheidend, bei denen Führungspersonen involviert sind. Und schliesslich muss ich als Fotograf eine entspannte Atmosphäre schaffen.

Auf was achtest du besonders beim Fotoshooting?

Die Menschen, die ich fotografiere, sind keine Profis. Sie sind sich nicht gewohnt, vor der Kamera zu stehen, ein Foto vielleicht auch mehrmals zu machen. Indem ich ihnen den Ablauf, die Geräte, die Idee des Shootings erkläre, nehme ich ihnen die Angst vor der Kamera. Oft hilft auch eine Prise Humor für ein gutes Foto.

Wie kann sich eine Firma mit ihren Fotos abheben?

Oft hilft es, den üblichen Rahmen zu verlassen. Die Geschäftsleitung muss nicht immer Anzug und Krawatte tragen, es müssen nicht immer Porträts von vorne sein und es braucht auch nicht immer eine "saubere" Umgebung. Bei einer Spenglerei kann man die Fotos zum Beispiel während der Arbeit machen. Das wirkt authentisch.

Weitere Infos zum Angebot für Firmenfotos

 

Finden Sie Ihre Liebe online - mit einem tollen Foto

Finden Sie Ihre Liebe online – mit einem tollen Foto

Es ist doch so: Wer seine Liebe nicht am Arbeitsplatz oder im Sportclub kennenlernt, tut dies mit grosser Wahrscheinlichkeit im Internet. Partner-Plattformen gibt es viele, seriöse wie zwielichtige. Alle haben eins gemeinsam: Es zählt der erste Eindruck übers Bild. Alex zeigt, worauf es hier ankommt. 

Von Johannes Kornacher

Online ist der erste Eindruck aufs Bild und das Textprofil reduziert. Wechselnde Gesten, Mimik, der Gang, das Lachen oder die Stimme kommen da nicht vor. Stimmt also das Bild nicht, hat man schlechte Karten. Wer auf Online-Dating setzt, sollte dem Bild Aufmerksamkeit widmen. Allerdings gilt auch hier: nicht zu dick auftragen! 

Worauf muss ich bei Bildern für Online-Dating achten?

Zunächst ein strategischer Tipp: Sehen Sie sich die Plattform gut an, auf der Sie suchen wollen. Überprüfen Sie die Werbeaussagen und die Qualität der Website. Billig ist hier auch billig. Man sieht schnell, wo die Prioritäten sind. Ein Portal, das Sie berät, wie Sie sich am besten darstellen, will auch Ihren Erfolg. Eines, das Ihnen nur Versprechungen macht, will nur den eigenen Erfolg. 

Sie wollen jemanden kennenlernen, also zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite. Es geht um Sie, nehmen Sie darum ein schönes Porträtbild. Sie müssen gut erkennbar sein. Lassen Sie also Bilder weg, die aus der Distanz gemacht wurden, unscharf sind oder solche mit niedriger Auflösung. Sonnenbrille ist ein NOGO! 

Onlinedating ist Zeigen, wer man ist, nicht sein will

Am sympathischsten wirkt ein kleiner Porträtmix. Am besten drei bis fünf Bilder in verschiedenen Umgebungen und Posen. Auch hier gilt: Stellen Sie eine aussagekräftige Auswahl zusammen. Sie muss aber nicht alles von Ihnen verraten. Sie soll zeigen, wer Sie sind und neugierig machen. Wer 20 Bilder einstellt, die sich auch noch ähneln, sagt damit auch etwas aus, etwa: Ich bin so begeistert von mir, kann nicht Wesentliches unterscheiden, ist mir egal, was der andere denkt usw. Noch ein wichtiger Aspekt: Es dürfen keine anderen Menschen erkennbar drauf sein. Dies nicht nur aus Gründen von Datenschutz und Privatsphäre, sondern aus Prinzip: Es geht hier ausschliesslich um Sie. 

Denken Sie bei der Wahl des Bildes immer daran, dass Sie eine Botschaft von sich versenden, nicht nur eine Ansicht. Sie zeigen etwas (ausser sich selbst natürlich), was Ihnen wichtig ist. Beispiel: Sie fahren Ferrari und Sie lieben Ihr Auto über (fast) alles. Zeigen Sie sich mit dem Auto, und das vielleicht sogar mehrfach, lautet die Botschaft: Mein Ferrari und ich. Haben Sie keinen Ferrari, lassen sich aber vor einem ablichten, lautet die Botschaft hier: Ich hätte gerne einen, kann ihn mir aber nicht leisten. Wollen Sie das wirklich mitteilen?

Senden Sie klare, authentische Botschaften

Entscheidend beim Bild ist die Authentizität. Oft passieren grobe Fehler, etwa wenn jemand ein Bild mit einem Hund einstellt. Denkt vielleicht: Das zeigt, ich bin tierlieb. Der Betrachter folgert: Aha, hat Hund. Was bedeutet das für mich? Ferien in der Hundeschule? Ein vielleicht tragisches Missverständnis, denn der Hund ist gar nicht der eigene.

Klare Fotos senden eine klare Botschaft: «Ich bin einzigartig, lerne mich kennen!» Dagegen ist ein liebloser Mix schlechter Fotos beim Onlinedating eine vage Aussage. Oder noch schlimmer, eine negative. «Hallo, ich ignoriere das wichtigste Prinzip der Kommunikation!» Nämlich: Entscheidend ist, was beim Betrachter ankommt, nicht das, was man sagen möchte

Onlinedating ist persönliches Marketing

Was soll also aufs Bild, und wie soll es sein? Wenn Sie sich für ein Porträtbild entscheiden, bitte kein Passfoto. Auch ein Profi-Passbild wirkt eben – wie ein Passbild. Zu formal. Hier geht es um Ihre Persönlichkeit. Zeigen Sie ihre Facetten! Etwa ein Bild mit ihrem Haustier, sollten Sie eines haben. Machen Sie Sport, spielen Sie ein Instrument, gärtnern Sie gerne, paddeln Sie am See, lieben Sie Ihre schöne Wohnung, ist Grillen Ihr Hobby, der Alpengipfel das Nonplusultra? Zeigen Sie’s. Nicht alles, aber das Wichtigste. Der/Die Zukünftige will Sie ja so wahrnehmen, wie Sie sind. Und zum Schluss noch der Matchwinner: Nehmen Sie beim Profilbild, das als Aufmacher erscheint, ein Foto, auf dem Sie sich selbst am besten erkennen und sich richtig gut damit fühlen. Mindestens dieses sollte ein Profifoto sein.

Ich fotografiere oft Menschen, die für das grosse Glück auf die Online-Welt setzen. Gerne können wir uns für einen unverbindlichen Schwatz erst einmal in meinem Fotostudio in Uster treffen. So kann ich Sie kennenlernen, und wir finden heraus, was für Sie am besten past. So kann ich Sie perfekt ins Bild setzen. Und wenn’s dann da draussen richtig funkt, erstelle ich gerne wunderschöne Paarfotos – oder sogar eine Hochzeitsreportage, die Sie Ihr Leben lang gerne ansehen warden ;-)

 

BEISPIEL FOTOS VON ALEX FÜR DEIN ONLINE DATE

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