Auftritt bei der Bewerbung

«Auftritt des Bewerbenden ist von entscheidender Wichtigkeit»

Eine Lebensstelle ist heutzutage für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. Aber auch wirtschaftliche Veränderungen führen dazu, dass sich viele Arbeitnehmende während ihrer Berufslaufbahn neu orientieren müssen. Renate Hasler begleitet solche Menschen. Wir haben mit ihr gesprochen – auch über den richtigen Auftritt.

Interview: Urban Henzirohs

Renate Hasler, Sie arbeiten seit mehr als 25 Jahren im HR Management, Coaching- und Consulting-Funktionen und jetzt als selbständiger Career & Executive Coach. Wo liegen die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?

Ich coache und berate  Menschen, die an entscheidenden Punkten in ihrer Karriere und ihrem Leben stehen. Dabei stellt sich bei ihnen die Frage, welcher nächste Schritt  der richtige für sie ist und wie sie sich dafür verändern müssen. Daneben bin ich Sparring Partner von KMUs bei HR Themen.

Sie arbeiten also vor allem mit Menschen, die sich beruflich neu orientieren und mit KMUs zu HR-Themen. Was ist in dieser Situation besonders wichtig?

Einerseits ist es sehr wichtig, auf den individuellen Menschen einzugehen, eine gegenseitige Vertrauensbasis zu schaffen und die Klienten und Kunden dort abzuholen, wo sie sich emotional und auf der sachlichen Ebene gerade befinden. Andererseits gilt es, Perspektiven zu schaffen und ihnen sowohl sachlich als auch menschlich ein kompetenter Sparringpartner zu sein.

Wie wichtig ist in einer solchen Phase der Auftritt der Bewerberin, des Bewerbers?

Der Auftritt des Bewerbers ist von entscheidender Wichtigkeit für den Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Dazu gehört nicht nur ein professionelles Auftreten, das gepflegt, authentisch und selbstbewusst ist, sondern auch eine gute Vorbereitung sowie eine interessierte Haltung, bei der die Passion für die Stelle und das Unternehmen klar auf eine natürliche Art und Weise hervorkommt. Eine der ersten Eindrücke von Bewerbenden ist natürlich das Foto auf dem Lebenslauf, welches sie ins beste Licht rücken soll.

Meine Haupttipps für einen professionellen Auftritt eines Bewerbenden sind wie folgt:

  • Professionelle Bewerbungsunterlagen
  • Gute Vorbereitung auf Interviews
  • Gepflegtes und professionelles Auftreten
  • Angemessene verbale und non-verbale Kommunikation

Sie haben sich beruflich auch neu ausgerichtet und mit Alex zusammengearbeitet. Wie war diese Zusammenarbeit?

Alex hat mit mir das Fotoshooting für die Personenbilder meiner soeben erschienen Website www.haslermanagement.ch gemacht. Ich habe die Zusammenarbeit mit Alex sehr geschätzt. Er versteht es ausserordentlich gut, in einer lockeren Atmosphäre auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen, sei dies draussen oder im Fotostudio.

Bewerbungsfotos werden meist unterschätzt. Warum ist das so? Warum sollte es nicht so sein?

Es gibt tatsächlich Personen, welche die Wichtigkeit eines Fotos zu wenig hoch einschätzen und davon ausgehen, auch ein älteres Foto, bei dem sie allenfalls noch jünger wirken, reiche auch aus oder sei sogar ein Vorteil. Sie lassen sich aber gerne davon überzeugen, dass gerade bei einer Bewerbung ein authentisches und aktuelles Foto sehr viel bewirken kann.

Das Foto sollte einen aktuellen Eindruck des Bewerbenden vermitteln, so wie man die Person später bei einem persönlichen Interview auch kennenlernt. Ein Foto ist nicht zuletzt ein wichtiges Kriterium, ob man im Rekrutierungsprozess in die engere Auswahl kommt und zu einem Interview eingeladen wird oder nicht.

Dadurch entsteht auch die Debatte, ob aus Diskriminierungsgründen ein Foto Sinn macht oder nicht. Es gibt Länder, in denen es unüblich ist, sich mit Foto zu bewerben. In der Schweiz ist es immer noch üblich, wobei es auch hierzulande Unternehmen gibt, die aus Diskriminierungsgründen kein Foto mehr verlangen. Dies gilt es selbstverständlich zu berücksichtigen.

Was macht die Arbeit von Alex aus im Zusammenhang mit Bewerbungsfotos?

Kunden  schätzen bei Alex die angenehme Atmosphäre während des Fotoshootings und das Resultat spricht für sich. Alex versteht es ausgezeichnet, sie mit sehr authentischen Fotos ins beste Licht zu rücken. Dies verspricht Erfolg auf dem Arbeitsmarkt. Er weiss, worauf es bei einem Bewerbungsfoto ankommt. Man spürt bei Alex seine Passion an seiner Arbeit, was sich auch auf den Gesichtsausdruck der Porträtierten auswirkt.

Welchen Bezug haben Sie zu Bewerbungsfotos?

In meinen früheren Funktionen als HR Verantwortliche waren sie für mich einen ersten, wichtigen Eindruck eines Bewerbenden und heutzutage bei meiner Arbeit als Coach und Consultant sorge ich dafür, dass meine Klienten unter anderem mit Hilfe des Fotos ein professionelles Auftreten zeigen.

Vielen Dank für das sehr angenehme Interview!

 

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Fotograf Tipps für Anfänger

Ein Fotograf verrät seine Tipps für perfekte Fotos

Interview mit Alex Lörtscher, Fotograf mit eigenem Fotostudio in Uster

 

Die digitale Transformation hat auch die Fotografie grundlegend verändert. Die analoge Fotografie fristet heute ein Nischendasein, digitales Fotografieren ist längst Trumpf. Die ganze Fotoindustrie hat sich grundlegend gewandelt. Fachgeschäfte gehen ein, Fotografen werden durch Fotoboxen ersetzt.

«Mehr denn je zählt heute in der Fotografie der Faktor Mensch», davon ist Alex Lörtscher, der Inhaber eines Fotostudios in Uster, überzeugt. Seit bald zehn Jahren macht der Fotograf aus Uster mit seiner Leidenschaft für das perfekte Bild Stellensuchende, Brautpaare und Firmeninhaber glücklich.

Auf eindrückliche Art und Weise zeigt er mit viel Engagement und Ausdauer, dass sich der Beruf Fotograf nicht einfach ersetzen lässt. Die vielen Weiterempfehlungen seiner Kunden beweisen, dass seine Arbeit sehr geschätzt wird.

Die Weiterbildung ist für den Autodidakten mit Betriebswirtschaftsstudium und Masterabschluss selbstverständlich. In Workshops lernt er von den weltbesten Fotografen und perfektioniert seine Fotokunst ständig. Zum Üben und Testen bietet er gelegentlich auch gratis Fotoshootings für Interessierte an.

Doch wie macht der Fotograf den Unterschied? «Wer sein Handwerk liebt und den Kundenkontakt schätzt, braucht sich in Zukunft keine Sorgen zu machen», davon ist Alex überzeugt. Ein Blick auf seine Google Bewertungen zeigt, dass er weiss wovon er spricht.

Mit dem Handy fotografieren heute alle. Dank Smartphone zeichnen wir mühelos weich und stellen frei. Trotzdem scheitern viele daran, ein anständiges Foto zu knipsen. Alex Lörtscher, Fotograf aus Uster, schafft Abhilfe und verrät seine wichtigsten Tipps für gelungene Fotos.

Die Perspektive macht das Bild

Bleibe in Bewegung und versuche bei deinen Fotos verschiedene Perspektiven einzufangen. Mit der Kamera-Perspektive kannst du die gewünschte Bildwirkung betonen. Geschickt eingesetzt wirken so je nach Blickwinkel zum Beispiel Frauenbeine länger oder Porträtbilder autoritärer.

Achte auch auf den Bildhintergrund

Überlege dir, was du mit deinem Bild ausdrucken möchtest. Porträtbilder von Einzelpersonen werden von Fotografen gerne mit Offenblende gemacht. Der Fokus liegt so auf der zu portraitierenden Person, während der Hintergrund unscharf ist. Wähle bei Porträts einen Hintergrund, der nicht von der Person im Bild ablenkt.

Verstehe und kontrolliere das Licht

Wenn du drinnen fotografierst und du kaum Tageslicht für schöne Fotos hast, brauchst du eine künstliche Lichtquelle. Es gibt da eine Vielzahl von Blitz- und LED-Lösungen. Diffuser und Reflektoren machen deine Lichtquelle weicher oder helfen dir diese zu führen. Praktisch: Indirekt an die weisse Wand blitzen.

Wähle die richtige Uhrzeit für das Shooting

Nicht jeder Zeitpunkt eignet sich für ein Fotoshooting gleichermassen. Für Aussenaufnahmen bei Tageslicht sind bei Fotografen die frühen Morgen- und die späteren Nachmittagsstunden sehr beliebt. Das warme Licht dieser Tageszeit verleiht den Gesichtern einen besonders schön schimmernden Hautton.

Verstehe deine Kamera und nutze sie richtig

Nicht ganz unbedeutend ist natürlich auch das Handling deiner Kamera. Die heutigen Fotoapparate sind wahre Wunderwerke der Ingenieurskunst. Es lohnt sich deshalb, die verschiedenen Funktionen deiner Kamera zu studieren, damit du diese auch zielführend einsetzen kannst. Mach auch regelmässig ein Softwareupdate.

Wenn du bei deinem nächsten Fotoshooting auf diese Punkte achtest, wirst du am Resultat bestimmt auch Freude haben und dich noch lange über die schönen Bilder vom Fotoshooting freuen. Allgemein gilt natürlich auch in der Fotografie, dass der Meister nicht vom Himmel fällt.

Fotokurs für Einsteiger – selber besuchen oder verschenken

Interessiert dich die Fotografie und möchtest du in einem Einsteigerkurs lernen wie du schönere Bilder mit deiner Kamera machst? Sein Wissen gibt Alex in privaten Fotokursen weiter. Er erklärt dir die wichtigsten Grundlagen der Fotografie und gibt dir Starthilfe für die ersten Schritte mit deiner neuen Kamera.

 

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Mitarbeiterfotos und Bussiness Portrait mit Charakter

Mitarbeiterfotos und Bussiness Portrait mit Charakter

Gute Fotos sind in der heutigen Online-Welt die Visitenkarte von Firmen, davon ist Alex Lörtscher überzeugt. Der Fotograf macht Bilder vor Ort in der Firma und empfängt Mitarbeiter und Führungskräfte danach in seinem Fotostudio in Uster. Dank seiner kreativen Bildmontage mit Referenzbildern aus dem Betrieb wirken die Fotos immer gleich, auch wenn neue Mitarbeiter später dazu kommen.

Fotos sind die Visitenkarte der Firma

Jede Firma hat ihre eigene Kultur und ihren eigenen Charakter. Das sollte das Unternehmen auch in ihren Fotos zeigen und nicht auf Standardbilder aus Bilddatenbanken setzen. Im Internet werden schöne Fotos immer wichtiger, eine Firma muss darum für ihren Auftritt auch eigene, professionelle Bilder haben. Nur so wirkt sie für die Kunden authentisch.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Aussagekräftige Bilder helfen natürlich sehr. Auf den Bildern muss ich aber auch den Charakter, das Geschäft und die Menschen des Unternehmens erkennen. Ein bekanntes Sprichwort heisst ja auch: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte." Auf einem gelungenen Firmenbild erkenne ich den Charakter des Unternehmens.

Am Anfang steht ein gutes Bildkonzept

Es braucht eine gründliche Vorbereitung. Als Fotograf will ich das Unternehmen kennenlernen, die Räume und Maschinen sehen. Wir brauchen eine attraktive Location, die zur Firma und den Menschen passt. Ich habe zum Beispiel auch schon Mitarbeiterfotos für eine Treuhandfirma in einer Fabrikhalle gemacht.

Gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickle ich auch eine Bildidee. Im persönlichen Gespräch werden der Ablauf eines Fotoshootings besprochen und Detailfragen geklärt. Nur mit einer genauen Vorbereitung kann man die Zeit für die Fotos nutzen. Dies ist gerade bei Shootings entscheidend, bei denen Führungspersonen involviert sind. Und schliesslich muss ich als Fotograf eine entspannte Atmosphäre schaffen.

Der Fotograf macht den Unterschied

Die Menschen, die ich fotografiere, sind keine Profis. Sie sind sich nicht gewohnt, vor der Kamera zu stehen, ein Foto vielleicht auch mehrmals zu machen. Indem ich ihnen den Ablauf, die Geräte, die Idee des Shootings erkläre, nehme ich ihnen die Angst vor der Kamera. Oft hilft auch eine Prise Humor für ein gutes Foto.

Idee für ein originelles Shooting entwickeln

Manchmal verlasse ich auch den üblichen Rahmen für ein Fotoshooing ganz gezielt. Da gehört zwar etwas Mut dazu, die Geschäftsleitung muss aber definitiv nicht immer Anzug und Krawatte tragen. Es müssen nicht immer Porträts von vorne sein und es braucht auch nicht immer eine «saubere»  Umgebung. Bei einer Spenglerei kann man die Fotos zum Beispiel während der Arbeit machen. Das wirkt authentisch.

Auf Wunsch erstelle ich gerne eine individuelle Offerte.

 

PORTRAITFOTOS VON FÜHRUNGSKRÄFTEN

BUSINESSFOTOS FÜR MITARBEITER IM STUDIO

BILDMONTAGEN MIT INDIVIDUELLEN HINTERGRÜNDEN

 

Teamfotos

Businessfotos und Mitarbeiterportraits für Firmen

Es sind die Menschen, die ein Unternehmen ausmachen. Jeder Einzelne von ihnen – egal ob Mitarbeiter oder Mitglied der Geschäftsleitung - repräsentiert die Firma. Die Mitarbeiter sind letztendlich das, was ihre Firma vom Mitbewerber unterscheidet. Daher sind professionelle Mitarbeiterfotos nicht nur selbstverständlich und eine gute Visitenkarte, sondern auch eine Wertschätzung den eigenen Mitarbeitern gegenüber.

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Für viele ein Traum: als Model vor der Kamera.

Wie werde ich Model?

Wer Fotomodell werden will, muss in der Regel selbst aktiv werden. Hier kannst du nachlesen, was es braucht und worauf man achten muss, damit der Start gelingt. Für eines sorgt Alex natürlich auch: die besten Fotos. Viel Erfolg!

Von Johannes Kornacher

Für viele ein Traum: als Model vor der Kamera. Wer in diese Welt eintauchen will, muss sich in der Regel aktiv drum bemühen. Der Agent, der dich an der Tramhaltsstelle anspricht und zu einem Probetermin einlädt – das passiert eher im Film als in der Realität.

Was braucht es um Model zu werden?

Sich selbst bewerben ist die Regel, und das geht nur mit guten, professionellen Fotos. Schnappschüsse oder selbstgemachte Bilder vom Handy sind no-goes. Hier geht es um Professionalität, und die erreicht man nur mit professionellen Bildern. Die schickt man nicht einfach mit einem freundlichen Email an eine Agentur. In der Branche üblich ist entweder ein Modelbook oder – noch besser - eine sogenannte Sedcard. Sedcards sind das wichtigste Werbemittel eines Models, die persönliche Visitenkarte. Damit kommt man mit potentiellen Kunden – in der Regel sind das Modelagenturen – in Kontakt. So gelangt man an Aufträge. Gängig sind beidseitig bedruckte, farbige A5-Karten oder gefaltete A4-Karten. Davon muss man auch ein PDF haben.

Dein erster Eindruck als Model entscheidet

Mit der Sedcard willst du auf Anhieb überzeugen. Auf der Card müssen fünf aussagekräftige Fotos des Models zu sehen sein. Als erstes ein grosses Porträtfoto. Die anderen vier sind ein Mix aus Ganzkörper, Outfit, Styling und eines nach persönlicher Wahl. Hier findest du Beispiele von Modelfotos, welche Alex gemacht hat.

Unter den Fotos stehen dann die persönlichen Daten wie Alter, Körpermasse, Grösse und Gewicht. Dazu natürlich die Kontaktdaten, die Postadresse ist nicht nötig und schützt die Privatsphäre. Jetzt hat die Agentur alles Wichtige auf einen Blick.

Was du bei den Sedcard-Fotos beachten solltest

Wichtig ist die Wandlungsfähigkeit eines Models. Die Fotos sollten in verschieden Styles und Posen sein und zeigen, dass man als Model vielseitig gut aussehen kann. Die Fotos müssen filterfrei sein und nur dich abbilden, keine weiteren Objekte (Menschen, Tiere, Autos etc). Es geht nur um dich! Wer sich natürlich und selbstbewusst zeigt, macht Punkte.

Der Name der Sedcard stammt übrigens ab von Sebastain Sed, Geschäftsführer der britischen Modelagentur Parker-Sed in den 1960ger Jahren. Zur Standardisierung von Auswahl und Buchung internationaler Modelle entwicklete Sed die Karte, die bald von anderen Agenturen weltweit übernommen wurde. Parker-Sed gibt es laengst nicht mehr, die Sedcard jedoch ist geblieben.

Mit dem Rat des Fotografen zum Model-Erfolg

Was schön und attraktiv ist, beurteilen andere. Nicht jeder Mensch, der schön ist, ist auch fotogen. Und jemand, der sich selbst nicht so toll findet, kann auf Fotos ganz wunderbar herüber kommen. Deshalb sollten Einsteiger den Rat von Fotografen einholen, bevor sie an eine Bewerbung denken. Ob Mann oder Frau, Teenie, Best Ager oder Senior Model - was wirklich zählt, ist eine authentische Ausstrahlung.

Wie genau muss ich bei der Bewerbung vorgehen?

Erst sollte man die Agenturen der eigenen oder nächsten Stadt anschreiben. So wird für Probetermine schon mal der Aufwand (Zeit, Reisen) reduziert. Bewerbungen dauern. Man sollte sich auch die Websites von Modellagenturen anschauen, nicht nur um festzustellen, welche Models sie haben und eventuell suchen, sondern auch um zu sehen, wie sie arbeiten und ob sie seriös sind. Es bringt nichts, dann nachzuhaken. Wenn die Agentur etwas von dir will, meldet sie sich, sonst normalerweise nicht.

Nur mit professionellen Model-Agenturen arbeiten

Generell sollte man immer mit einer Agentur arbeiten. Sie verhandlen mit den Kunden und wissen genau, wen und was die brauchen. Agenturen sind die Schnittstelle zwischen Kunden und Models. Es muss immer gratis sein, bei einer Agentur aufgenommen zu werden. Wer dafür Geld nimmt, ist nicht seriös. Vorsicht bei Anfragen oder Aquisition über Social Media wie Facebook. Branchenkenner raten davon ab. «Das ist oft unseriös» sagt Judith Pelz, deutsches Best Ager Model. «Man sollte immer wenigstens kritisch prüfen, wem man Bilder zukommen lässt.»

Was du bei deinen Sedcard-Fotos beachten solltest

Die Fotos sind enorm wichtig. Man sollte mindestens einmal pro Jahr ein professionelles Shooting absolvieren und die Sedcard aktualisieren. Nichts ist schlimmer als veraltete Informationen – und die Fotos sind die wichtigsten Informationen, die ein Model hat.

Was braucht es damit du vielleicht Model wirst?

Man braucht keinen Uniabschluss, um Model zu werden. Die Voraussetzungen sind dennoch klar. In der Regel muss man mindestens 14 Jahre alt sein, schlank, als Frau mindestens 170 cm und als Mann mindestens 180 cm gross sein. Man braucht ein fotogenes Gesicht, eine gute Ausstrahlung und Auffassungsgabe. Diziplin, Geduld und Ausdauer sind ebenso gefragt wie mindestens Englischkenntnisse. Als Model muss man bereit sein zu unregelmässigen Arbeitszeiten und Arbeitsorten. Ein Model hat Erfolg, wenn es teamfähig und kontaktfreudig ist, zudem kann es mit Professionalität, Pünktlichkeit und einer positiven Arbeitshaltung punkten.

Doch bevor es soweit ist, braucht es drei Dinge: gute Bilder, gute Bilder und – gute Bilder. Spätestens hier kommt Alex ins Spiel: Er sorgt dafür, dass du stark ankommst. Vor deinem Fotoshooting kannst du gerne auch einen unverbindlichen Termin bei ihm im Fotostudio in Uster vereinbaren.

FOTOSHOOTING IM FOTOSTUDIO FÜR DEINE SEDCARD

MIT EINEM TFP FOTOSHOOTING ZU DEINEN GRATISBILDERN